Kran­ke Pfle­ge,
gesun­de Pfle­ge

Gesund­heits­ma­nage­ment
für Pfle­ge­kräf­te

Wer pflegt die Pfle­ge?

Die Pfle­ge­bran­che ist nicht zuletzt auf­grund der demo­gra­phi­schen Ent­wick­lung eine wach­sen­de Bran­che mit stei­gen­dem Bedarf an qua­li­fi­zier­ten und gesun­den Pfle­ge­kräf­ten. Die­se sind aber ein knap­pes Gut am der­zei­ti­gen Arbeits­markt. Das schlech­te Image und die belas­ten­den Rah­men­be­din­gun­gen von Pfle­ge­be­ru­fen beför­dern dazu den Pfle­ge­not­stand (s. Gra­fik).

Unse­re Pro­jek­te rich­ten sich gezielt an sta­tio­nä­re und ambu­lan­te Pfle­ge­ein­rich­tun­gen sowie Kran­ken­häu­ser. Dabei geht es vor allem dar­um,  gesund­heits­för­der­li­che Struk­tu­ren auf­zu­bau­en  und ent­spre­chen­de Maß­nah­men umzu­set­zen – für Mit­ar­bei­ter, Pati­en­ten und Pfle­ge­be­dürf­ti­ge.

Belas­tun­gen in der
täg­li­chen Arbeit

Pfle­ge mit
Herz und Ver­stand

Die Gesund­heit der Pfle­ge­kräf­te ist ein hohes Gut, wel­ches es zu schüt­zen und zu stär­ken gilt. Die Ver­ant­wor­tung dafür liegt bei den Arbeit­ge­bern, den Sozi­al­part­nern und auch bei den Pfle­ge­kräf­ten selbst. Mit unse­rem  Hand­lungs­leit­fa­den „Gesund­heits­ma­nage­ment in der Pfle­ge“  unter­stüt­zen wir ins­be­son­de­re Füh­rungs­kräf­te und Per­so­nal­ver­ant­wort­li­che, den Fol­gen des demo­gra­phi­schen Wan­dels ent­ge­gen­zu­wir­ken und gemein­sam mit uns Stra­te­gien für die nach­hal­ti­ge Sicher­stel­lung der Arbeits­fä­hig­keit zu ent­wi­ckeln. Aber nicht nur das. Wir bera­ten Sie dazu ger­ne, wie Sie kon­kret die finan­zi­el­le Unter­stüt­zung und die Ange­bo­te der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen nut­zen kön­nen.

Schwer­punk­te bei der Umset­zung des Hand­lungs­leit­fa­dens

Unter­stüt­zung bei der Antrags­er­stel­lung für För­der­mit­tel nach § 20b SGB V und § 5 SGB XI

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Ana­ly­se­instru­men­te zur Ermitt­lung berufs­spe­zi­fi­scher Belas­tun­gen im Sin­ne eines sys­te­ma­ti­schen GM-Ansat­zes

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• Lösungs­stra­te­gien und Ablei­tung von Hand­lungs­be­dar­fen zur Siche­rung der Arbeits­fä­hig­keit in Koope­ra­ti­on mit unse­ren Pro­jekt­part­nern (wie Ernäh­rung, Ergo­no­mie, Stress­be­wäl­ti­gung, Kon­flikt­ma­nage­ment) 

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Stär­kung der Team- und Füh­rungs­kul­tur